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MSc Gabriele Bargehr e.U.
mit Partner_innen
 
Lerchenfelderstraße 65/16
A-1070 Wien
t, f: +43.1.92 30 529
m: +43.6991.9230529
 

Aktuelle Fachseminare


Bereiche

  Supervision (für Einzelne, Gruppen, Teams) Coaching (für Führungskräfte) Konfliktmanagement
Evaluation
Wissenschaftliche Begleitung
Spezifische Weiterbildung
Konzeptentwicklung

Aktuelle Veranstaltungen

Kollegiale Beratung

Selbstorganisierte Methode zur Reflexion des beruflichen Handelns in Projekten und Teams

Termine nach Vereinbarung

Kritisches Weißsein

als praktisches Werkzeug der Selbstreflexion in Organisationen

Termine nach Vereinbarung

Diversitytraining

im Kontext wachsender gesellschaftlicher und organisationaler Herausforderungen

Termine nach Vereinbarung

Zeitmanagement

im Spannungsfeld wachsender Arbeitsanforderung und dem Bedürfnis nach Entschleunigung

Termine nach Vereinbarung

Mainstreaming Gender und Diversity

in modernen Organisationen - Anwendung und strukturelle Verankerung im Berufsalltag

Beginn: Herbst 2009

Zeitmanagement
Kollegiale Beratung
Diversitätsworkshop
Generationenmanagement
Moderation

Vertiefende Fachseminare:

Mainstreaming Gender und Diversity in modernen Organisationen
Neukonzeption der Weiterbildung
Gender Mainstreaming & Diversity Management in modernen Organisationen
Anwendung und strukturelle Verankerung im Berufsalltag
Gender Mainstreaming & Diversity Management in modernen Organisationen Genderkompetenz - Theorien und Praxen im gesellschaftspolitischen Kontext
Gender Kompetenz in modernen Organisationen, Geschlechtergerechtigkeit
als Querschnittaufgabe
Gendertraining und Geschlechterdifferenz in Organisationen
Geschlechterdifferenz in Organisationen
Supervision und Evaluation
Vision Developmenttrainings und Trancetechniken
Welcher Beratungsansatz ist der geeignete? Entscheidung für Supervisionen
Erfolg durch Organisationsidentität und Organisationskultur

Kriterien für "Gendertrainings"

Grundbaustein; 2 Tage
TeilnehmerInnen: Geschlechterausgewogenheit mind. 1/3 Frauen bzw. Männer
Staff: Trainerin und Trainer
max. 16 TeilnehmerInnen
ab 17 TeilnehmerInnen wird mit 4 TrainerInnen gearbeitet
 
Gendertraining bietet Ihnen folgende Möglichkeiten zur Sensibilisierung und Erweiterung von Ihren Genderkompetenzen:
die Differenzen in der Wahrnehmung von Personen, Situationen und Beziehungen in der Gruppe oder am Arbeitsplatz zu erkennen.
unterschiedliche Sichtweisen über die eigene Position und die andere Position am Arbeitsplatz in der eigenen Organisation, im Betrieb, in der Gruppe wahrnehmen.
die eigene Organisation unter dem Genderaspekt analysieren
Interaktionen zwischen Männern und Frauen erleben, analysieren und ihrer Bedeutung für das eigene Selbstverständnis bewerten
Theorien über weibliche und männliche Sozialisation kennen lernen
sich der eigenen Biographie als Frau, als Mann bewusst machen
Handlungsmöglichkeiten für eine gerechtere und vielfältigere Gestaltung der Geschlechterverhältnisse eröffnen
 
Trainingsinhalt und -ziel:
Gendertraining ist ein Grundbaustein für Genderkompetenzen
Weiterbildung und strukturierte Selbstreflexion in der Gender Thematik
Bewusstsein, dass das Geschlechterverhältnis ein politisches Problem ist und gesellschaftspolitische Lösungen bedarf
Erkennen von Diskriminierungsstrukturen im jeweiligen Fachbereich
Vorstellung von Methoden und Umsetzungsinstrumenten zu Gendermainstreaming
 
Ablauf eines Gendertrainings:
1. Vorstellungsrunde im Bezug auf Gender-Thema
Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin versucht zu reflektieren, welche Bedeutung für ihn bzw. für sie in seiner/ihrer Arbeit die Frage der Geschlechterverhältnisse spielt und versucht zu formulieren, welche Erwartungen er/sie an das Training hat.
2. Vortrag über den Gender-Ansatz
Hier wird erläutert, welche Bedeutung die Geschlechterverhältnisse haben und was das Gender Mainstreaming Prinzip bedeutet.
3. Arbeitsgruppen zum Thema: Welche Bedeutung hat der Geschlechteraspekt in meiner Arbeit?
Hier wird noch einmal vertieft, an welchen Stellen Geschlechteraspekte in den einzelnen Facharbeiten eine Rolle spielen.
4. Ergebnisdarstellung und Diskussion
5. Arbeitsgruppen mit Kontrollinstrumenten zur Frage, wie Gender-Aspekte integriert werden können.
In dieser Arbeitsphase geht es um die Konkretisierung der Bedeutung des Geschlechteraspektes. Hier werden Analyseinstrumente gemeinsam entwickelt oder angewendet, Kriterien beschrieben, eventuell Checklisten erarbeitet
6. Vereinbarungen und Arbeitsaufträge
Das Gender Training endet mit der konkreten Formulierung von Aussagen, Arbeitsaufträgen oder Projektkonzepten, die in einer klaren Zeit- und Ablaufplanung in der Zukunft dann erfüllt werden können.